Marderschutz für Autos & Haus: Mit Strategie den Marder los werden!

Mit modernen Marderschutz-Maßnahmen wie Marderschreck, Marderscheuche und Marderfallen werden Sie Ihr Marderproblem los. Hier erfahren Sie,welcher Marderschutz für Sie der richtige ist und wie Sie diesen einsetzen sollten.

Doch um es gleich vorweg auf den Punkt zu bringen, den beste und effektivsten Marderschutz bieten so genannten Marderschreck-Geräte, die mit Hilfe von Elektroschocks den Marder von Ihrem Auto vertreiben. Schauen Sie sich unseren Marderschreck Testbericht an, bevor Sie ein Marderschreck kaufen.

Der Marderschaden das offensichtlichste Symptom eines Marderproblems

Marder können enorme Schäden beim Auto verursachen. Wenn Sie bereits Marderspuren auf Ihrer Motorhaube haben, gilt es, den Marder so schnell wie möglich wieder los zu werden. Folgende Seite fasst das Marderproblem in aller kürze, sehr gut zusammen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, den Marder wieder los zu werden:

Sie wollen vorsorgen und sich vor Marderangriffen schützen? Dann entscheiden Sie sich für die richtige Strategie!

Zur Verhinderung eines Marderschadens gibt es zwei grundlegende Marderabwehr-Strategien. Entweder, der Marder wird in einer Lebendfalle für Marder gefangen oder mit unterschiedlichen Marderabwehr Mitteln wie z.B. einem Marderschreck vom Auto vertrieben werden. Im Folgenden eine kurze Gegenüberstellung der beiden Marderabwehr-Strategien „Marder einfangen“ und „Marder vertreiben„.

Marder vertreiben als Marderschutz-Maßnahme

Vorteile von Marderschutz-Artikeln:

  • Der Marder kann mit unterschiedlichen Marderschutz-Maßnahmen, wie z.B. Marderschreck-Elektroschock im Motorraum, Ultraschall und Marderbürsten, effektiv vertrieben werden bzw. davon abgehalten werden, das Auto zu beschädigen und sich im Dachboden einzunisten.
  • Setzt man die richtigen Marderabwehr-Maßnahmen ein, so kann das Marderproblem ohne großen Aufwand dauerhaft gelöst werden.

Nachteile von Marderschutz-Artikeln:

Marder fangen als Marderschutz-Maßnahme

Vorteile einer Marderfalle:

  • Marder kann in großer Entfernung ausgesetzt werden, so dass von ihm keine Gefahr mehr für Ihr Auto und Haus ausgeht
  • Bei Jagderfolg sind Sie das Marder-Problem zumindest für eine gewisse Zeit los

Nachteile einerMarderfalle:

  • Einen Marder zu fangen unterliegt dem Jagdrecht. Um den Marder fangen zu dürfen brauchen Sie eine Genehmigung von der örtlichen Jagdbehörde.
  • Marder dürfen nur in einer bestimmten Zeit gefangen werden. Vom 1. März bis 15. Oktober ist Marderschonzeit.
  • Die Kosten der Marderfalle (70-200 Euro), plus Kosten des Marderköders sind nicht unerheblich.
  • Marder muss mindestens 25 km weit weg ausgesetzt werden, damit er nicht wieder zurück findet und möglicherweise bescheren sie beim Marderaussetzen jemand anderem die Freude eines
  • Marders als neuem Mitbewohner.
  • Beim Aussetzen ist Vorsicht geboten, denn Marder können beißen.
  • Nicht immer geht der Marder in die Falle. Oft muss sehr lange mit dem Marderköder experimentiert werden, bis der Marder gefangen werden kann.
  • Haben Sie einen Marder gefangen, dauert es oftmals nicht lange und das verlassene Revier wird von einem neuen Marder besetzt und Ihr Marderproblem geht von vorne los.

Fazit: Was ist besser? Marder fangen vs. Marder vertreiben:

Die Strategie, den Marder zu fangen, bringt einen großen Aufwand mit sich und ist nicht immer mit Erfolg gekrönt, zudem ist dadurch das Marderproblem meist nur kurzfristig gelöst. Im Vergleich dazu ist die Strategie Marderschutz Maßnahmen einzusetzen, um den Marder zu vertreiben, weniger aufwendig und kann bei Einsatz des richtigen Marderschutzes, das Marderproblem auch dauerhaft lösen. Letztlich lässt sich jedoch bei allen Anti-Marder-Maßnahmen ein Marderschaden nicht immer verhindern. Um das Restrisiko eines Marderschadens zu begrenzen, kann daher auch eine entsprechende Marder-KfZ-Versicherung abgeschlossen werden.

Allgemeines zum Marderproblem:

Gerade in ländlichen Regionen ist ein effektiver Marderschutz wichtig, um Auto und Haus vor Mardern zu schützen. Doch immer mehr Marder verirren sich auch in Großstädte. Besonders Stadtbezirke in unmittelbarer Nähe zu Stadtparks können häufiger von Marderschäden betroffen sein. Daher kann sich ein Marderschutz auch für Großstädter lohnen.

Der Marder nistet sich gerne in Autos ein und wütet dann nicht selten im Motorinnenraum. Der Marder liebt anscheinend den warmen Motorinnenraum, das Dämmmaterial und all die Motorschläuche aus Gummi. Das kann zum Problem werden, gerade dann, wenn der Marder Zündkerzenkabel und Autoschläuche zerbeißt, sowie Dämmmaterial herausreißt und das Auto mit einem gehörigen Marderschaden hinterlässt. Dann hilft nur noch eine KfZ-Fachwerkstatt, die die zerbissenen Autoschläuche und Kabel ersetzen kann und so den Marderschaden behebt. Einige neuere Premium-Autos haben Biss-sichere Schläuche, so dass ein Marderschaden praktisch nicht mehr möglich ist. Das ist eine feine Sache, doch haben diesen Marderschutz nur einige wenige Autos ab Werk verbaut.